Mindbind und das Gehirn

Geschrieben von: Administrator
Dienstag, 30. Juni 2009 um 00:49 Uhr

Konnektivität

Seien Sie mit Ihrer Welt verbunden - immer und überall!Ob im Café, im Park, im Beruf oder im Zug, das Internet kennt keine Grenzen mehr: Jeder kann immer verbunden sein. Gerade in den letzten Jahren lässt sich der Trend zum mobilen Internet beobachten. Aber um seine Konnektivität zu erhalten, ist man immer darauf angewiesen verschiedene Devices dabei zu haben. Ob Handy, PDA oder Laptop: Handlich sind diese Geräte nicht. Und oft muss man für verschiedene Anwendungen auch noch mehrere dieser Geräte in Griffweite haben. Und sobald die Stromversorgung knapp wird, ist an eine sichere Verbindung nicht mehr zu denken.

Der MindBind macht hiermit Schluss. Das Internet ist immer an Bord, ohne lästiges Schleppen und ohne an den Akku denken zu müssen. Durch die Einbidungen in die Erinnerungsstrukturen sind keine Hilfsmittel mehr nötig für die perfekte Konnektivität. Erreicht wird sie durch eine kleine Antenne, die automatisch Verbindungen über Mobilfunknetze und WLAN-Hotspots herstellt. Hierfür wird wahrscheinlich kein gesonderter Mobilfunkvertrag nötig sein, neocer befindet sich bereits in Gesprächen mit den großen europäischen Mobilfunkanbietern.


Semantischer Zugriff auf das Wissen der Welt

MindBind nimmt Ihnen die lästigen Aufgaben ab - machen Sie Ihren Kopf frei für das, was wirklich wichtig ist.Die direkte Interaktion zwischen biologisch-neuronalen und technisch-elektronisch Strukturen galt bis vor wenigen Jahren noch als unmöglich. Erst neueste Forschungsergebnisse haben zu einem Umdenken in der Fachwelt geführt. Vor allem den Forschern von neocer gelangen große Erfolge beim Austausch von Daten zwischen dem Gehirn und technischen Geräten. Hiervon macht das MindBind-System Gebrauch.

MindBind wird ein integrativer Bestandteil des Gehirns. Er wird an den Assoziationsfasern eingesetzt, die das Arbeits- mit dem Kurzzeitgedächtnis verbinden. Durch die von neocer entwickelte Methode der "Nondestructive Synapse Integration" (NSI) wird der MindBind-Chip zu einer Einheit mit dem Gehirn - die Information aus dem Internet wird an dieser Stelle so abrufbar, wie man es sonst von der Information aus dem Langzeitgedächtnis gewohnt ist. Das liegt daran, dass der MindBind-Chip synapsenähnliche Andockstellen besitzt und sich vollkommen natürlich ins Gehirn integriert.

Möchte der MindBind-User eine Information abrufen, versucht er sich einfach nur an sie zu erinnern und erhält innerhalb von wenigen Sekunden die gewünschten Daten durch den MindBind zugreifbar in sein Arbeitsgedächtnis. Ist die biologische Integration des Chips abgeschlossen, unterscheidet sich das Abrufen von Informationen aus dem Internet nicht mehr vom normalen Erinnern - Sie werden es lieben! Haben Sie Ihre Welt immer dabei - und das ohne zusätzliche Geräte und Aufwand.


Nur ein sanfter medizinischer Eingriff

Um den MindBind zu nutzen ist Dank NSI nur ein sanfter medizinischer Eingriff nötig.Durch die enormen medizinischen Fortschritte in den letzten Jahren ist die Integration des MindBinds nur ein kleiner Eingriff, der sich kaum von anderen kleineren Standard-Operationen unterscheidet. Dank des NSI müssen nur sehr geringfügige chirurgische Anwendungen durchgeführt werden. Die Integration passiert ganz natürlich und bedient sich der extremen Anpassungskräfte des menschlichen Gehirns und der guten Lernfähigkeit der MindBind-Software.

Wegen dieser sanften Integration braucht es auch etwas Zeit, bis sie ihren MindBind-Chip wirklich nutzen können, ohne sich überhaupt darauf konzentrieren zu müssen. Erste Testreihen haben gezeigt, dass für eine schnelle Integration vor allem das Alter und das Training verantwortlich sind. Während die Integration bei einem jungen Menschen in der Regel innerhalb von 4 Wochen vollständig abgeschlossen ist, kann es in höherem Alter bis zu 3 Monate dauern. In dieser Zeit ist man keinesfalls medizinisch beeinträchtigt, lediglich die Nutzung des MindBind-Chips erfordert ein erhöhtes Maß an Konzentration. Durch ein speziell auf den MindBind abgestimmtes Training, welches neocer zum Gerät anbieten wird, lassen sich diese Eingewöhnungszeiten jedoch um bis zu 60% verkürzen.

Aktualisiert ( Dienstag, 30. Juni 2009 um 14:47 Uhr )